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letzter Beitrag von DarkNachtara am

Organspende

  • Hallo liebe Forengemeinde,


    ich denke ihr habt alle schon das Jubiläum-XXL-Video von Sascha gesehen und könnt euch alle noch an die Szene zum Schluss von Danielspende erinnern. Wie die meisten von euch vermutlich schon wissen werden ist dieser Unfall für den Fahrer leider tödlich ausgegangen.
    Da in diesen Zusammenhang Sascha das Thema Blutspende angesprochen hat, bin ich auf die Idee gekommen die Organspende hier mal anzusprechen , denn nirgendwo ist das Thema so verankert wie beim Thema Verkehr.


    Hier möchte ich gerne wissen ob ihr einen Organspendeausweis habt, wenn ja warum ihr euch dafür entschieden habt und natürlich auch andersherum also wenn ihr keinen habt warum eigentlich nicht.
    Des weiteren möchte ich gerne wissen was ihr von der deutschen Politik dazu bzw. vom deutschen Organspendesystem haltet. Für alle die es nicht wissen: in Deutschland dürfen Organe nur gespendet werden, wenn die betreffende Person dies ausdrücklich erlaubt (Ja, auf den Organspendeausweis), ansonsten entscheiden meines Wissens die nächsten Angehörigen.
    Des weiteren könnt ihr hier gerne auch was zur Blutspende schreiben, also eure Erfahrungen dbzg.



    Mit der Blutspende habe ich noch keinerlei Erfahrungen, ich habe auch keinen Ausweis, fragt mich nicht warum, wenn ich dran denke spreche ich meinen Arzt beim nächsten Besuch mal drauf an (das kann aber dauern weil ich da zum Glück selten hin muss).


    Bei der Organspende sieht es bei mir ein bisschen anders aus: ich habe mal vor Jahren so einen Ausweis von meiner Krankenkasse mit ausführlichen Infos bekommen, seitdem liegt er bei mir im Schrank bis ich ihn immer mal wieder beim Aufräumen wiederfinde und denke da war doch was: Nichts desto trotz habe ich mich damals mal ausführlich damit auseinander gesetzt und bin zu der Überzeugung gelangt das es Quatsch wäre wenn ich im Falle meines klinischen Todes nicht Spenden würde. Ob ich ich mich mit Organen verbrennen lasse oder ohne, da kommt trotzdem immer nur Asche bei raus, da kann ich doch im Falle meines Ablebens auch noch die größtmöglich Leistung vollbringen, die ein Mensch machen kann, nämlich das Leben mehrerer anderer Menschen die dringend auf Organe warten retten und wieder lebenswert machen.
    Auch wenn ich das Dokument nicht offiziell ausgefüllt habe, wissen meine Eltern als nächste Angehörige über meine Einstellung bescheid, aber trotzdem muss ich die Karte mal zeitnah ausfüllen, da es ja auch sein kann das meine Eltern im Fall des Falles nicht schnell genug zu erreichen sind.


    Auch wenn es in Deutschland immer mal wieder Skandale um Bestechung und Verschiebungen von Patienten auf der Warteliste gibt, ändert das nichts an meiner Einstellung. Mich erschreckt aber das dadurch die Bereitschaft zur Organspende zurückgeht. Wie blöd muss man bitte sein sich davon in seiner Entscheidung beeinflussen zu lassen. Ob man jetzt Leben rettet von Leuten die bestochen haben um schneller an Organe zu kommen oder Leben von Leuten rettet die lange darauf gewartet haben und legal an der Reihe sind ist für mich erstmal zweitrangig, der Skandal muss da differenziert betrachtet werden und darf mit der Entscheidung für oder gegen eine Organspende nichts zu tun haben.
    Um so härter müssten die Ärzte bestraft werden die für die Skandale verantwortlich sind, der Imageschaden der so für die Organspende entsteht kostet viele Menschenleben.........


    ......übrigens genauso wie die deutsche Organspendepolitik viele Menschenleben kostet, da bin ich ganz klar für das österreischische Modell das weiter denkt als das deutsche: Dort ist nämlich jeder Mensch von Grund auf ein Organspender, es sei denn er wiederspricht ausdrücklich dagegen.
    Nun kann man das ethisch so oder so sehen aber das Österreischische Modell ist für mich allein aus dem Grund das einzig richtige weil ich glaube das viele deutsche Grundsätzlich bereit zur Organspende sind, dies aber aus Bequemlichkeit versäumt haben offiziell zu dokumentieren bzw, sich aus Bequemlichkeit nicht damit auseinandersetzten, und dieser Tatsache beugt das österreischische Modell vor, es zwingt nämlich die Leute sich damit auseinanderzusetzen!


    So viel von mir hierzu, jetzt könnt ihr was dazu schreiben und mich auch gerne Berichtigen wenn es inhaltliche Fehler gab, wie gesagt ist schon ne Weile her das ich mich mit Organspende auseinander gesetzt habe.


    Habe übrigens demnächst vor Sascha mal hier auf die Pinnwand zu schreiben ob er das Thema mal bei Gelegenheit in seinen Videos ansprechen will, denn es geht ja hier nicht um irgendeine Werbebotschaft für mein Portmannaie sondern um eine zentrale gute Botschaft für den Themenbereich Verkehr und er hat immerhin 40000+×Abonnenten und noch mehr Klicks


    Einen schönen Sonntag euch
    Philipp :P

  • Ein interessantes Thema, das Du da ansprichst.
    Ich bin (uneingeschränkte) Organspenderin, sprich, von mir darf man alles "verwerten". Meinen Organspendeausweis habe ich im Geldbeutel, damit man ihn im Falle eines Falles schnell findet.
    Vom System her finde ich es hier okay. Wer Organspender sein möchte, der kann den Ausweis ausfüllen - vielleicht sollte nur etwas mehr publik gemacht werden, wo man diesen (blanko) bekommt. Blut würde ich sehr gerne spenden, nur kann/darf ich leider nicht.
    Das selbe gilt für eine Stammzellen-Spender-Kartei (oder wie das auch immer korrekt heißt) .....würde ich auch gerne....kann/darf aber leider nicht.....

  • Ein Thema das eigentlich alle betrifft, einige auch aus persönlicher Erfahrung. Auch meine Frau landete einige Wochen vor ihrem dann doch überraschenden Tod auf der Warteliste für eine Niere.


    Wir waren übrigens beide Blutspender, meine Frau bis zu der Verschreibung von Marcumar (starker Blutverdünner) und ich bis vor etwa sechs Jahren, ab da begann es auch bei mir mit gesundheitlichen Problemen die Arzneieinnahme in einer Menge erforderten, das mein Blut für Blutspenden leider nicht mehr brauchbar war.
    Ähnlich sieht es mit Organspenden aus. Ich habe zwar einen Organspenderausweis, auf diesem ist allerdings, auf Hinweis von mehreren Ärzten, die Organentnahme bei mir ausgeschlossen. Dies schlicht auch wegen meiner gesundheitlichen Probleme. Die für eine Transplantation in Frage kommenden Organe sind bei mir alle zumindest leicht angeschlagen und daher für Transplantationen nicht geeignet. Insofern erspare ich dem Gesundheitssystem im Falle eines Falles Zeit und erhebliche Kosten.


    Das System Angehörige zu befragen finde ich persönlich sehr suboptimal. Wenn ich an den Tod meiner Frau zurückdenke ist es so, das einem in solchen Momenten zwar alles Mögliche durch den Kopf geht, man aber hinterher nur eine ganz Bruchstückhafte Erinnerung daran hat. Ich jedenfalls hätte mich außerstande gesehen direkt nach ihrem Tod eine solche Frage zu beantworten.
    Von daher würde ich, unter anderem um nicht noch mehr verschiedene Kärtchen mit herumtragen zu müssen, für eine Lösung plädieren, dies entweder mit dem Kärtchen der Krankenkasse oder sogar mit dem Personalausweis zu kombinieren.

    Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos,

    die schneller fahren, als ihr Fahrer denken kann.

    Robert Lembke


  • Zu 1: kann ich nachvollziehen, ich glaube da muss man erstmal in der Situation gewesen sein....zeigt aber das es umso wichtiger ist sich damit früh genug zu Lebzeiten auseinanderzusetzten damit man dann im Todesfall als naher Angehöriger nicht damit auch noch konfrontiert wird. Aber solange die betreffende Person nicht zu Lebzeiten vorgesorgt hat, sehe ich das mit den Angehörigen befragen bei unserem deutschen System leider als alternativlos an, denn wer soll sonst die Entscheidung treffen?


    Am besten man fängt da in der Schule mal mit Aufklärung an und jeder Schüler soll sich am Ende nachdem in der Schule alles besprochen wurde ohne Druck von Mitschülern in Ruhe zu Hause entscheiden. Aber für sowas ist halt keine Zeit, denn stellt euch mal vor, dafür würde eine Stunde für viel wichtigere Dinge, überlebenswichtige Dinge wie Gleichungen, Matritzen, Molekulargenetik, oder Goethes Faust wegfallen, wie soll man das nur der Schulministerin erklären...... :cry:


    Zu 2: sehe ich genauso, am besten auf dem Perso eintragen


    An @Addy


    Wenn du dich dafür interessierst: den gibts beim Arzt, bei manchen Apotheken, ganz sicher bei der Krankenkasse aber am besten empfehle ich die Seite

  • Sehr gutes Thema! Zählt zu meiner Checkliste wenn ich jemanden kennenlerne :D


    Ich habe einen Organspendeausweis ganz einfach, weil ich den "Klumbatsch" dann nicht mehr brauche wenn ich tot bin. Ende. Den habe ich auch immer im Portemonnaie.



    Auch wenn es in Deutschland immer mal wieder Skandale um Bestechung und Verschiebungen von Patienten auf der Warteliste gibt, ändert das nichts an meiner Einstellung.

    Würde jeder mitmachen gäbe es keinen illegalen Organhandel. Argumente wie "aber meine Angehörigen sehen mich dann nicht wenn ich tot bin" halte ich für Blödsinn. Wenn ich mal irgendwas brauche bin ich doch auch froh, wenn ich die Möglichkeit habe ein Organ zu bekommen.


    Cool wäre es, wenn die, die einen haben auch bevorzugt werden würden ;)


    Das ist doch ein ähnliches Prinzip wie mit der Rente. Die die können, unterstützen die, die nicht mehr können, ganz einfach.


    Viele Krankenkassen schicken ja an ihre Kunden (meist beim 16. oder 18. Geburtstag einen Organspendeausweis per Brief, den man dann nur noch ausfüllen muss.



    Wo bekommt man den denn her?


    Dort kannst du ihn dir senden lassen oder einfach selbst ausdrucken. Es ist kein besonderes Dokument, also einfaches Papier, am Besten laminieren und fertig ;)

    <p>Fährst du quer, siehst du mehr! <img src="http://www.saschas-fanforum.de/wcf/images/smilies/emojione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" srcset="http://www.saschas-fanforum.de/wcf/images/smilies/emojione/1f609@2x.png 2x"></p>

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Ninjahase ()

  • So, das ging ja flott. Nach gerademal ca. 4 Jahren Ignoranz meines Organspenderausweises habe ich das Ding eben aus der Spardose gefischt und endlich mal die paar Daten angegeben, das Kreuz an der richtigen Stelle gesetzt und das ganze nun offiziell gemacht, hätte natürlich schon deutlich früher gemacht werden können, bei sowas macht man ja normal keine halben Sachen.
    So hatte das Unfallvideo von Sascha zumindest einen positiven Effekt auf mich




    Cool wäre es, wenn die, die einen haben auch bevorzugt werden würden ;)

    Ich würde diesen Satz gerne hier zu Diskussion stellen. Auf den Ersten Blick würde man wohl sagen: ja warum nicht, das ist ja dann nur fair, so werden vielleicht mehr Leute zur Organspende animiert, wer seine Möglichkeit/Bereitschaft andere Leben zu retten ohne selbst Schaden zu nehmen (denn man ist ja schon Tod) nicht nutzt, hat auch im eigenen Notfall keinen dringenden Anspruch auf die von ihnen ja selbst abgelehnte Leistung.
    Auf den zweiten Blick kann man das natürlich auch anders sehen: Leute die die Organspende aus ethischen Gründen ablehnen und das nicht mit ihren Gewissen vereinbaren können, werden enorm unter Druck gesetzt und werden im Ernstfall/Notfall zum Menschen der 2.Klasse. Niemand darf dafür bestraft werden wenn er/sie keine Organe spenden möchte aus welchen Gründen auch immer, die Bereitschaft zur Organspende geschieht auf freiwilliger Basis und darf nicht mit einer eventuellen Inanspruchnahme von gespendeten Organen verrechnet werden


    Wie seht ihr das? Schreibt doch mal eure Meinungen dazu

  • Ich war heute das erste Mal beim Blutspenden (bin im Januar 18 geworden und heute war der 1. Termin an dem ich durfte).
    Meine Eltern sind auch beide Blutspender und auch mein Opa hat lange Zeit gespendet.
    Die Registrierung hat man dort durchgeführt, in den nächsten Tagen bekomme ich meinen Blutspendeausweis auf dem auch meine Blutgruppe steht.
    Angst haben muss man vor dem Blutspenden nicht, tut so gut wie überhaupt nicht weh und kann leben retten.
    Ich werde auch das nächste Mal wieder hingehen :)

  • Vor ein paar Tagen ist mein Blutspendeausweis angekommen.
    Da habe ich auch erfahren, dass ich die Blutgruppe B rhesus negativ habe.
    Ich habe Mal ein Bild von Wikipedia hier rein gepackt. Außer mir haben nur 2% diese Blutgruppe. Das motiviert weiterhin zu Spenden

  • Tolles Thema!
    Ich hab' einen Organspendeausweis und alle meine Familienmitglieder sind von mir über das Thema unterrichtet worden, damit ja nichts schief geht.
    Bei mir darf gern alles entnommen werden, was noch verwertbar ist. Da ich jedoch ein wenig daran glaube, dass die Augen das Fenster zur Seele sind, möchte ich gern, dass meine Angehörigen dafür sorgen, dass ich im Falle eines Falles verbrannt werde, wenn etwas von meinen Augen entnommen wird. Ansonsten bin ich für eine Erdbestattung.


    Zum Thema Politik in Deutschland: Ich finde dieses lapidare Gesetz "Deine Krankenkasse muss dich aller zwei Jahre über das Thema und die Möglichkeit der Organspende informieren" einfach lächerlich. Ich würde es eher wie in anderen Ländern machen und die Ausgangssituation umdrehen. Als Grundbestimmung festlegen, dass Organe aller immer entnommen werden können, es sei denn derjenige hat dies ausdrücklich abgelehnt.

    Das Leben ist wie eine Gurke - nur anders.

  • Zum Thema Politik in Deutschland: Ich finde dieses lapidare Gesetz "Deine Krankenkasse muss dich aller zwei Jahre über das Thema und die Möglichkeit der Organspende informieren" einfach lächerlich. Ich würde es eher wie in anderen Ländern machen und die Ausgangssituation umdrehen. Als Grundbestimmung festlegen, dass Organe aller immer entnommen werden können, es sei denn derjenige hat dies ausdrücklich abgelehnt.

    Genau so wie es in Österreich praktiziert wird. Finde dieses Modell auch am Besten: Vor allem: Es zwingt die Leute auch so ein wenig sich mit der Thematik auseinanderzusetzten

  • Hatte gerade einen sehr positiven Termin bei meinem Onkel Doktor. Eigentlich ja nur, weil ich am Montag für ein bis zwei Wochen in der Freiburger Uniklinik residieren werde, positiver Nebeneffekt war, das er mir die Ergebnisse meines letzten großen Blutbildes sagen konnte. Und die sind mittlerweile wieder in einem Bereich, das ich zum einen wieder Blut spenden darf und, aufgrund des guten Blutbildes, es auch wieder Sinn macht, auf dem Organspendeausweis das Kreuzchen bei JA zu machen. Hab mir dann aus der Praxis gleich einen neuen mitgenommen und ausgefüllt, und anschließend den alten mit NEIN vernichtet. Ab sofort bin ich also auch endlich wieder Organspender. :)

    Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos,

    die schneller fahren, als ihr Fahrer denken kann.

    Robert Lembke

  • Ich würde es eher wie in anderen Ländern machen und die Ausgangssituation umdrehen. Als Grundbestimmung festlegen, dass Organe aller immer entnommen werden können, es sei denn derjenige hat dies ausdrücklich abgelehnt.

    Wie heute bekannt wurde, scheint genau das demnächst hier zu Lande tatsächlich Realität zu werden. Gesundheitsminister Jens Spahn hat sich öffentlich dafür stark gemacht und möchte die Gesetzeslage bei der Organspende ändern. Zukünftig ist also grundsätzlich jeder ein potenzieller Organspender, es sei denn es wird explizit widersprochen und das auch offiziell dokumentiert. Einige Länder in Europa handhaben das schon so.


    Finde ich schon lange überfällig, aber trotzdem schön das der Spahn diesen Weg geht. Kritiker sagen, das jeder Mensch das Recht hat, selbst über seine Organe zu verfügen und das eine Organspende eine bewusste Entscheidung sein muss.

    Für mich hat jeder Mensch eine (Bürger)-Pflicht, sich mit Themen wie der Organspende auseinanderzusetzen und für sich eine Entscheidung zu treffen. Wenn er sich dem verschließt, muss er damit rechnen, daß seinem Willen bzw. den der Angehörigen unter Umständen nicht entsprochen wird. Ein Wiederspruch ist schließlich kein unzumutbarer Akt und jeder Zeit möglich.


    Dieses neue Modell löst natürlich nicht direkt die ganze, komplexe Problematik der Organspende, aber es ist schonmal ein großer Schritt in die richtige Richtung, wenn es deutlich mehr potenzielle Spender gibt, damit wird vermutlich auch die Zahl der tatsächlich durchgeführten Organtransplantationen in Deutschland (stark) ansteigen, die jetzigen Zahlen sind nämlich ein Witz.


    Bin mal gespannt wann das endlich umgesetzt wird, die Sache ist nämlich, daß die Parteien idR keine klare Meinung dazu haben (nur die FDP dürfte aufgrund ihrem Leitbild eher dagegen sein) , weil es sich um eine Gewissensfrage handelt, die jeder Abgeordnete für sich selber treffen muss. Aber man darf optimistisch sein...

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